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Ausflug in die Eisarena Baden-Baden

 

In der ersten Woche nach den Weihnachtsferien erlebten die Schüler der Salomo-Schule einen besonderen Vormittag. Sie durften in der Eisarena Baden-Baden unter freiem Himmel Schlittschuh laufen. Kurz davor nieselte es noch, doch unser Vater im Himmel sorgte für uns und schenkte uns einen klaren Himmel, als es soweit war. Für viele war es das erste Mal, auf Kufen übers Eis zu schlittern. Aber die Großen halfen den Kleinen und fuhren sie auf „Robben-Schlitten“ spazieren. Alle hatten ihr Spaß und unsere Ivy brachte es auf den Punkt: „Das war der schönste Tag der Welt!“

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Adventfeier

 

Pünktlich zum ersten Schnee lud die Salomo-Schule am 2. Dezember zur diesjährigen Adventsfeier ein. Bei Kerzenschein und stimmungsvoller Dekoration wurden die Besucher begrüßt und erlebten einen Gottesdienst, der sie in die Freude der Adventszeit mit hineinnehmen wollte. 

Die Kinder sangen – als Engel, Hirten und Bewohner Bethlehems verkleidet – bekannte Lieder wie Gloria in excelsis Deo oder Stern über Bethlehem. Ebenso war ein instrumentaler Beitrag (zwei Geigen mit Klavierbegleitung) zu hören. In den Gedichtbeiträgen war die kindliche Freude deutlich herauszuhören, als die Erstklässler mit strahlenden Augen vortrugen: „Frieden auf Erden, der Retter ist da!“

Im Anspiel wurden vor allem nachdenkliche Aspekte der Weihnachtsgeschichte angesprochen und die Frage aufgeworfen, was Bethlehem für uns heute bedeutet. Am Schluss des Gottesdienstes beschenkten die Schüler ihre Eltern mit einer selbstgemachten, essbaren Kerze aus Keksen, welche die symbolische Botschaft vermittelte: Jesus ist das Licht der Welt.

Mit dieser Feier wünschen die Salomo-Schüler allen Freunden und Förderern frohe Weihnachten und Gottes Segen im neuen Jahr.

 

 

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Apfel-Projekt

Bei strahlendem Herbstwetter machten sich die Grundschüler der Salomo-Schule Rastatt auf den Weg zum Riedmuseum nach Ottersdorf. Hier durften sie unter fachkundiger Leitung einen Spaziergang über die Obstwiesen machen, lernten unterschiedliche Obstbäume kennen und verschiedene Apfelsorten unterscheiden. Danach wurden Äpfel gesammelt. Bei so vielen fleißigen Helfern wurden die Körbe schnell voll. Zurück im Riedmuseum erfuhren die Kinder nun schrittweise, wie man früher Apfelsaft herstellte. Zuerst durften sie die Äpfel waschen und schneiden, und danach in einer sogenannten Apfelquetsche zerquetschen. Anschließend konnten die Kinder die Äpfel in einer alten Apfelpresse auspressen. Sie staunten nicht schlecht, wie viel Arbeit und Zeit man früher brauchte, um zwei Liter Apfelsaft zu bekommen. Aber die Mühe hatte sich gelohnt. Der eigenhändig und frisch gepresste Bio-Apfelsaft schmeckte viel besser als jeder gekaufte. Darin waren sich alle einig.

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